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Fischterrine

Fischterrine

 

250 g Lachsfilet

250 g Filet von einem weißen Fisch, z.B. Scholle oder Cannabischer Knurrhahn (Letzterer dürfte in deinem Land allerdings nur schwer erhältlich sein)

Salz

weißer Pfeffer

Zitronensaft

 

3 mittelgroße Möhren

4-5 Stangen Staudensellerie

1 rote Paprika

1 kleine Dose grüne Erbsen

 

2 TL Gelatinepulver

500 g Crème fraîche

4 Eier

Salz

Pfeffer

Muskat

 

Petersilie

Dill

 

6-7 Tomaten

3-4 Knoblauchzehen

1 rote Zwiebel

1/2 Möhre

1/2 Stange Staudensellerie

Salz

Pfeffer

Basilikum

Oregano

Salbei

Olivenöl

Butter

 

Petersilie

Sesamkörner

 

Ich würfele, salze, pfeffere und beträufele den Fisch getrennt mit Zitronensaft, lasse ihn eine Weile ziehen und püriere ihn am Ende.

 

Das Gemüse schneide ich in dünne Streifen, koche es ebenfalls getrennt 3-5 Minuten in hausgemachter Brühe und lasse es abkühlen. Die Erbsen müssen übrigens nicht in dünne Streifen geschnitten werden. Wer's trotzdem probieren will ... bitte!

 

Die Gelatine weiche ich 5 Minuten in kaltem Wasser ein, dann lasse ich sie kurz aufkochen, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.

 

Ich verrühre Crème fraîche, Eier, Gewürze (Menge nach gusto) und Gelatine und mische dann je eine Hälfte unter die beiden Fischmassen.

 

(Kleiner Exkurs: Du kannst statt Crème fraîche natürlich auch Schmand nehmen. In Gran Cannabia ist dieses Produkt allerdings aus historischen Gründen etwas verpönt. Näheres dazu findest du auf gran-cannabia.com unter dem Stichwort "Kifferpool-Massaker.")

 

Ich pinsele die Terrinenform mit Butter aus, bedecke den Boden mit gehackter Petersilie und fülle ein Drittel der weißen Fischmasse ein. Als nächste Schicht lege ich die Möhren hinein, dann wieder Fischmasse, Paprika, Fischmasse.

 

Über die letzte Schicht weißer Fischmasse streue ich Dill, dann kommt etwas Lachsmasse dazu. Dann Erbsen, Lachs, Staudensellerie, Lachs. Die Terrinenform decke ich am Ende mit Alufolie ab.

 

Ich heize den Backofen auf 160° C vor, setze die Terrine in ein Wasserbad, lasse sie 1 3/4 bis 2 Stunden garen und vor dem Stürzen auskühlen.

 

Du kannst die Terrine warm oder kalt servieren. Ich bevorzuge die kalte Variante und lasse sie eine Nacht und den nächsten Tag ganz allein im Kühlschrank verbringen, damit sie so richtig zu sich kommt.

 

Für die Tomatensauce dünste ich zuerst die Zwiebeln und den Knoblauch in Olivenöl an - beides ziemlich klein gehackt. Dann füge ich Butter, Möhre und Staudensellerie hinzu - beide Gemüse ebenfalls kleingehackt. Anschließend gebe ich die Tomaten und die Gewürze in den Topf. Abschmecken könnt ihr selbst - soviel Kochkunst muss sein! Die Sauce wird dann noch püriert.

 

Ich richte die Terrine in etwa 2 cm dicken Scheiben mit der Sauce, gehackter Petersilie und leicht angerösteten Sesamkörnern an (siehe Foto). Also - bisher sind die Leute immer steil gegangen!